tacchi alti

Ein Trio – ein Erlebnis

Über uns

Das Ensemble für hochstehende Kammermusik

tacchi alti ist ein aussergewöhnliches Ensemble für hochstehende Musik. tacchi alti verbindet Passion mit Fantasie. tacchi alti, das ist die Flötistin Barbara-Gabriella Bossert, die Harfenistin Kathrin Bertschi und der Bratschist Hannes Bärtschi. Drei Virtuosen, die sich gefunden haben, um gemeinsam die Zuhörer auf musikalische Reisen mitzunehmen, sie zu begeistern und zu verzaubern. Je nach Programm verbindet sich tacchi alti mit überraschenden Partnern: Ensembles, Schauspielerinnen, Tänzerinnen oder Orchestern.

Über uns
Mitglieder

Mitglieder

Wer ist tacchi alti?

Im Ensemble tacchi alti haben zwei Musikerinnen und ein Musiker zusammengefunden, die ausgezeichnet harmonieren und sich gegenseitig inspirieren.

Mitglieder

Gäste

Einige der Gäste von tacchi alti

tacchi alti lädt je nach Projekt ausgesuchte Gast-Musikerinnen und -Musiker, Sängerinnen, Schauspieler und Tänzerinnen ein. Einige Gäste werden hier kurz vorgestellt.

Daniel Meller

Daniel Meller

Violine

Daniel Meller wurde 2003 Jungstudent an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) bei Nora Chastain, wo er im Juni 2010 mit dem Konzertdiplom (mit Auszeichnung) abschloss. Danach studierte er in ihrer Solistenklasse weiter und erhielt zudem als Erasmus-Student bei David Takeno in London zusätzliche künstlerische Impulse. Daniel Meller besuchte viele Meisterkurse und wurde mehrfach mit Auszeichnungen und Förderpreisen geehrt, so auch mit seinem Klaviertrio Rafale: 1. Preis an der prestigeträchtigen Melbourne International Chamber Music Competition, 2. Preis am Concours international de musique de chambre in Lyon, 1. Preis am "Concours national pour Trio instrumental Prix Geraldine Whittaker" der Jeunesses Musicales de Suisse 2010 u.a. In der Saison 2008/2009 war Daniel Meller 2. Konzertmeister ad Interim des Sinfonieorchesters St.Gallen. Und seit 2011 ist er Aushilfe 2. Konzertmeister im Berner Symphonie Orchester.

Sebastian Braun

Sebastian Braun

Cello

Sebastian Braun ist ein gefragter Cellist und Kammermusiker. Er spielt regelmässig an renommierten Festivals und Konzertreihen wie dem Lucerne Festival, dem Schleswig-Holstein Musikfestival, an den Ludwigsburger Schlossfestspielen und im Maison de la Radio Paris. Nebst der Kammermusik ist er auch als Solist unterwegs: z.B. mit dem Sinfonieorchester Basel unter der Leitung von Lorenzo Viotti, der Sinfonietta Basel, der Kammerphilharmonie Chur und dem Northern Symphony Orchestra St. Petersburg. Im Frühjahr 2016 gewann Sebastian Braun den ersten Preis beim renommierten internationalen Domnick Cello Wettbewerb für neue Musik in Stuttgart. Er ist Cellist des Kaleidoscope String Quartet und des Trio Eclipse, mit welchem er einen 3. Preis am International Chamber Music Competition Osaka und einen 2. Preis am Orpheus Swiss Chamber Music Competition gewann. Durch eine grosszügige private Leihgabe spielt Sebastian Braun auf einem Cello von "Carlo Giuseppe Testore" fecit in Milano 1692.

Jonas Bürgin

Jonas Bürgin

Dirigent

Jonas Bürgin studiert seit 2017 Orchesterleitung bei Prof. Johannes Schlaefli und Klavier bei Adalbert Roetschi an der Zürcher Hochschule der Künste. Zu den Lehrern von Jonas Bürgin gehörten ausserdem Christof Brunner und Massimiliano Matesic. Er besuchte Meisterkurse bei Douglas Bostock, William Blank, Bernard Haitink, Marc Kissoczy, James Lowe, Larry Rachleff und Ulrich Windfuhr. Weitere Impulse erhielt er von Nicolas Pasquet, Sylvia Caduff und Scott Sandmeier. Im Rahmen der Ausbildung dirigierte Jonas Bürgin unter anderem die Hamburger Camerata, die London Classical Soloists, das Ruse Philharmonic Orchestra, das Karlovy Vary Symphony Orchestra und das Kurpfälzische Kammerorchester. An der London Classical Soloists Competition I, 2017 gewann er den ersten Preis. Jonas Bürgin ist künstlerischer und administrativer Leiter der Jungen Zürcher Harmoniker, welche er 2015 gründete. Er dirigierte ausserdem die camerata AKSAdemica, das Zentralschweizer Jugendsinfonieorchester u.v.m.

Junge Zürcher Harmoniker

Junge Zürcher Harmoniker

Orchester

Die Jungen Zürcher Harmoniker sind ein aufstrebendes Kammerorchester, das sich aus Musikstudenten zusammensetzt. Zweimal im Jahr bringt das kleine Solistenorchester unter der Leitung seines Dirigenten Jonas Bürgin Werke der klassischen Musik zur Aufführung, wobei in den sorgfältig zusammengestellten Programmen stets auch selten aufgeführte Musikstücke und unbekannte Komponisten einen Platz finden. Das Kammerorchester hat es sich zum Ziel gesetzt, mit der Aufführung von musikalischen Raritäten einen wichtigen Beitrag zur Kulturlandschaft von Zürich und Umgebung zu leisten. Die Jungen Zürcher Harmoniker pflegen bewusst nicht nur die Zusammenarbeit mit renommierten Solisten, sondern auch mit jungen Talenten. So spielte das Kammerorchester in der Vergangenheit mit Nicolas Corti, Chiara Enderle, Aleksandar Ivanov, Moritz Roelcke, Rafael Rütti und Hani Song.

Mona Petri

Mona Petri

Schauspielerin

Mona Petri studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Bern. Anschliessend war sie als Theaterschauspielerin Mitglied des Ensembles des LTT in Tübingen, des Staatstheaters Karlsruhe und der Schweizer Theatergruppe Theater MARIE. Seit 2009 ist Mona Petri freischaffend. Neben der Arbeit im Theater wirkt sie in zahlreichen Fernseh- und Kinospielfilmen (u.a. "Fräuleinwunder", "Ziellos", "verliebte Feinde", "Tiere"...) sowie Hörspielproduktionen mit und arbeitet Teilzeit als Altenpflegerin. Für ihre Rolle im Fernsehfilm "Füür oder Flamme" erhielt Mona Petri 2003 den Schweizer Filmpreis als beste Darstellerin und war drei weitere Male dafür nominiert.

Dimitri Ashkenazy

Dimitri Ashkenazy

Klarinette

Dimitri Ashkenazy studierte am Konservatorium in Luzern bei Giambattista Sisini und schloss dort vier Jahre später sein Studium mit Auszeichnung ab. 1992-93 war er Mitglied des Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchesters und von 1993-95 gehörte er dem Gustav Mahler Jugendorchester an. Seit 1991 führt ihn eine rege Konzerttätigkeit in alle Welt: so trat er in der Hollywood Bowl von Los Angeles auf, im Sydney Opera House, in der Suntory Hall in Tokyo, der Royal Festival Hall in London, an den Salzburger Festspielen und vielen mehr. Neben seinen Konzertverpflichtungen hat Dimitri Ashkenazy bereits an zahlreichen CD-, Radio- und Fernsehproduktionen mitgewirkt, mit erschienenen Aufnahmen u.a. Brilliant Classics, VDE Gallo und Decca. Einladungen als Gastdozent für Meisterkurse führten ihn an Hochschulen in Australien, Neuseeland, Island, Spanien, Italien, Rumänien, Norwegen, Singapur und den USA.

Sonja Leutwyler

Sonja Leutwyler

Mezzosopran

Sonja Leutwyler studierte Viola und Gesang an der Zürcher Hochschule der Künste und an der Hochschule für Musik und Theater in München, u.a bei Maria Cavazza, Christian Gerhaher und Helmut Deutsch. Vier Jahre war sie als Solistin am Staatstheater am Gärtnerplatz München engagiert und sang die grossen Partien ihres Fachs. Weitere Engagements führten sie ans Markgräfliche Opernhaus Bayreuth, ans Prinzregententheater München sowie ans Cuvilliés-Theater München. Als Konzertsolistin trat Sonja Leutwyler mit namhaften Orchestern wie z. B. den Bamberger Symphonikern, dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Ulf Schirmer, dem Zürcher- und dem Stuttgarter Kammerorchester und dem Radio Symphonieorchester Wien unter Cornelius Meister auf und sang an bedeutenden Festivals wie dem Richard Strauss Festival Garmisch-Partenkirchen, an den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, am Beethovenfest Bonn, am Musikfest Stuttgart und am Davos Festival. Ausserdem ist Sonja Leutwyler Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes.

Michael Kreis

Michael Kreis

Dirigent

Michael Kreis studierte Gesang bei Jakob Stämpfli an der Musikhochschule Bern und anschliessend bei Hans-Joachim Beyer an der Musikhochschule Leipzig (Lehr- und Konzertdiplom). Er besuchte die Liedklasse von Hartmut Höll an der Zürcher Musikhochschule und war zweimaliger Gewinner des Migros-Stipendienwettbewerbs. Danach folgte ein Studium der Orchesterleitung bei Florian Ziemen an der Hochschule der Künste Bern. Als Chorleiter, Dirigent und Initiant von neuen Musikprojekten lässt Michael Kreis wunderbare Klangwelten entstehen und formt aus Sängern und Musikern strahlende Klangkörper. Die Mitsingkonzerte von bern-singt.ch (2020 „Brahmsrequiem“) oder die BernerSommerOperette („Im weissen Rössl“ - „Die Fledermaus“ - 2020 „Der Zigeunerbaron“) haben sich in Berns Kulturleben etabliert. Er arbeitet regelmässig mit Musikern wie Rachel Harnisch, Andreas Scholl, Kai Wessel, Rudolf Rosen u.a. Seit 2011 ist er musikalischer Leiter der Chöre «Collegium Vocale Bern» und «Divertimento vocale Freiburg».

Collegium Vocale Bern

Collegium Vocale Bern

Chor

Gegründet wurde der Chor unter dem Namen Vokalkollegium Bern von Michel Jaccard. Der Chor trat im Februar 1981 erstmals öffentlich auf. 1998 übernahm der Berner Musiker und Komponist Christian Henking die Leitung des Ensembles und erarbeitete jährlich zwei neue Programme aus verschiedensten Stil- und Zeitepochen. Ab 2007 bis Frühjahr 2009 wurde der Chor vom Sänger und Dirigenten Roland Fitzlaff geleitet. Anschliessend dirigierte der Mitsänger Peter Stoll den Chor bis Ende 2010 interimistisch. Seit Januar 2011 heisst der Chor Collegium Vocale Bern und wird vom Sänger und Dirigenten Michael Kreis geleitet. Das ehrgeizige Ziel, anspruchsvolle Chormusik auf hohem Niveau aufzuführen, bildet auch nach 35 Jahren noch immer die Basis des Ensembles. Hohe Konstanz und stimmliche Bildung der Mitglieder prägen die Qualität des Chors.

Luca Borioli

Luca Borioli

Schlagzeug

Luca Borioli studierte erst an der Musikhochschule Zürich in der Klasse von Horst Hofmann und später in der Klasse von Prof. Franz Lang an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen, wo er 2006 abschloss. Seit 2004 ist Luca Borioli Schlagzeuglehrer an der Musikschule Konservatorium Zürich und an der ZHdK (Nebenfach Schlagzeug). Ausserdem spielt Luca Borioli regelmässig mit verschiedenen Orchestern, u.a. dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Orchester der Oper Zürich, dem Sinfonieorchester Basel, dem Luzerner Sinfonieorchester und dem Aargauer Sinfonie Orchester. Er ist Mitglied des Schlagzeugquartetts „Metric Art Ensemble“ und führt seit zwei Jahren die Performance "Visual Percussion" auf, für die er die Auszeichnung "Pro Argovia Artist 2020" bekommen hat.

Astrid Leutwyler

Astrid Leutwyler

Violine

Astrid Leitwyler genoss ihre musikalische Ausbildung bei Hanna Weinmeister, bei Prof. Kolja Lessing an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Bern und Stuttgart, wo sie mit dem Konzert- und Solistendiplom abschloss. Prägende Anregungen gewann sie bei David Takeno und Rachel Podger an der Guildhall School of Music and Drama in London und bei Giuliano Carmignola an der Accademia Chigiana Siena. Sie spielt regelmässig im Münchner Kammerorchester, im Stuttgarter Kammerorchester, im Mahler Chamber Orchestra, im Lucerne Festival Orchestra und im Zürcher Kammerorchester. Von 2007-2011 war sie stellvertretende Konzertmeisterin und Stimmführerin im Gustav Mahler Jugendorchester. 2011 war sie mehrmals als 1.Konzertmeisterin bei den Bamberger Symphoniker engagiert. Von 2009-2014 war Astrid Leutwyler erste Geigerin im Orchestra Mozart Bologna unter der Leitung von Claudio Abbado und für die Spielzeit 2014/15 war sie stellvertretende Stimmführerin bei den Düsseldorfer Symphonikern und der Deutschen Oper am Rhein.

Unterstützung

Wir danken unseren grosszügigen Gönnern und Stiftungen

GÖNNER UND STIFTUNGEN

Logo Stiftung Cultura
Logo Aargauer Kuratorium
Logo Ernst Göhner Stiftung
UBS Kulturstiftung
Logo Fondation Suisa
Raum für Kultur
Logo Migros Kulturprozent
Schüller Stiftung
Elisabeth Weber-Stiftung
Logo Pro Argovia Kaktus
Logo Gemeinde Thalwil
Einwohnergemeinde Cham
LogoSchweizerische Interpretenstiftung
Logo Stadt Aarau
Logo Stadt Baden
Elisabeth Jenny-Stiftung
Concordia
Edwin Fischer-Stiftung
Logo Hannes Kirchhof
Logo IT & Design Solutions
Logo Baldinger & Baldinger

Medienpartnerschaft

Logo AZ Aargauer Zeitung
Logo LZ Luzerner Zeitung
webcontact-tacchialti@itds.ch