|
Hannes Bärtschi Viola Der Zürcher Bratschist erhielt mit sechs Jahren den ersten Violinunterricht von seiner Mutter. Nach der Matura studierte er Viola bei Nicolas Corti am Konservatorium Zürich, Diplom mit Auszeichnung. Danach Studium bei Prof. Wolfram Christ in Freiburg/D, Abschluss ebenfalls mit Auszeichnung. Preisträger des Kiwanis-Musikpreises (1998) und des Berti Alter-Preises für Pädagogik (1999). Seit Januar 1999 ist Hannes Bärtschi Bratschist des AMAR QUARTETTS, mit dem er seither über 800 Konzerte spielte und zahlreiche CDs aufgenommen hat (u.a. für Naxos). Er ist Solobratschist der Camerata Zürich und stellvertretender Solobratschist im Sinfonieorchester Basel. Kurse bei Isaac Stern, Walter Levin, Paul Katz und dem Alban Berg Quartett. |
Daniel Meller Violine Der aus La Chaux-de-Fonds stammende Musiker studiert zurzeit in der Solistenklasse von Nora Chastain an der Zürcher Hochschule der Künste. Das Konzertdiplom hat er mit Auszeichnung abgeschlossen. Daniel Meller besuchte Meisterkurse bei Ana Chumachenco, Benjamin Schmid, Isabelle van Keulen usw. 2006 gewann er den 1.Preis beim „Duttweiler-Hug“ Wettbewerb für Violine und 2007 das Aspen-Stipendium von David Zinman. Im Weiteren wurde er mit dem Kiwanis Förderpreis für Kammermusik und dem Friedl Wald Studienpreis ausgezeichnet. 2010 gewann sein Klaviertrio "Rafale" den 1. Preis am "Concours national pour Trio instrumental Prix Geraldine Whittaker" sowie den 2. Preis beim internationalen Commerzbank-Kammermusikpreis in Frankfurt am Main. 2008 und 2009 war Daniel zweiter Konzertmeister des Sinfonie Orchesters St.Gallen. |
Joël Marosi Cello Wurde 1973 in Zürich geboren, studierte an der Musikakademie Basel bei Heinrich Schiff, an der Musikhochschule Köln bei Claus Kanngiesser, sowie an der Sibelius-Akademie Helsinki bei Arto Noras. Meisterkurse besuchte er u.a. bei Yo Yo Ma, Harvey Shapiro, Ralph Kirschbaum, David Geringas sowie bei Janos Starker. Seit 1999 zahlreiche Konzerte als Solist mit verschiedenen Orchestern, wie Prager Kammerphilharmonie, der Camerata Bern und Camerata Salzburg. 2000-2003 Solocellist im Sinfonieorchester Basel, seit 2005 in gleicher Position im „Orchestre de Chambre de Lausanne“. |
||||||
| Robert Koller Stimme Robert Koller studierte bei László Polgár an der Musikhochschule Zürich/Winterthur und erlangte das Konzertdiplom „mit Auszeichnung“ und das Solistendiplom. 2001 und 2002 gewann er den Studienpreis Sologesang des Migros-Genossenschafts-Bundes und der Ernst Göhner Stiftung zudem den Förderpreis ORPHEUS-Konzerte 2003. Als Solist trat er u.a. 2004 in der Laeisz-Halle Hamburg und in Berkley/San Francisco mit dem Venice Baroque Orchestra unter Andrea Marcon, in Frankreich und an der Styriarte 2004 Graz mit der Capella Reial de Catalunya unter Jordi Savall, als Hauptrolle in „El Cimarron“ von H.-W. Henze am „International Cervantino Festival“ Mexico, 2006 am Lucerne Festival mit den Festival Strings Lucerne, 2007 bei den Sommerkonzerten des Audi Forums Ingoldstadt, 2009 im Bass-Solozyklus „A Valediction“ mit dem Orchestre de Chambre de Lausanne und 2010 im Teatro Colon Buenos Aires in der männlichen Hauptrolle von Envidia unter der Regie von Rafael Spregelburd mit dem Ensemble Phoenix Basel unter Jürg Henneberger auf. 2010 wird er am Lucerne Festival ebenfalls eine Hauptrolle in der Oper Nacht von Georg Friedrich Haas bestreiten. |
Vincent Durand Violine Der französische Violinist studierte in Metz und Lyon bei Andre Pons, Veda Reynolds, Jean Estournet; bei Jonathan Dunford bildete er sich auf der Barockvioline weiter. Er war Mitglied diverser Orchester: 1997 – 1998 im Saar-Lor-Lux Orchester, 1998 – 2001 im Orchestre Français des Jeunes, 2002 – 2004 im European Union Youth Orchestra, 2004 – 2007 im Orchestre des Pays de la Loire (Nantes). Er ist Aushilfe im Orchestre National de France und im Orchestre de l’Opéra National de Lyon. Von 2001 bis 2006 war er Musiker und Co-Organisator des Kammermusik-festival „Musique en Fronsadais“ in Bordeaux und zeitgleich (bis 2003) war er Mitglied des „Atelier du Vingtième Siècle“. Vincent Durant ist seit 2007 ständige Aushilfe im Kammerorchester Basel. |
Andreas Fleck Cello Der Cellist stammt aus einer Augsburger Musikerfamilie, in der Kammermusik zur Sonntäglichkeit zählte. Er lernte Violoncello an den Hochschulen Augsburg und Saarbrücken, war Mitglied im Gustav-Mahler-Orchester unter Claudio Abbado und wirkte in vielen Orchestern mit (SWR, SR, Stadttheater Saarbrücken und Freiburg). Nach der Gründung des casalQuartetts 1995 und den Studien in Köln und Zürich, bereiste er einen guten Teil der Welt und trat in über 1.000 Konzerten mit diesem Ensemble auf. 2010 konzertiert das casalQuartett zum 2. Mal beim Lucerne-Festival, einige Wochen zuvor ist es Residenz-Quartett am Gidon Kremer Festival in Lockenhaus. Andreas Fleck leitet seit 10 Jahren den Boswiler Sommer und ist künstlerischer Leiter der CHamber AARTists (CHAARTS). |
Dimitri Ashkenazy Klarinette 1969 in New York geboren. 1978 siedelte er mit seinen Eltern von seinem Heimatland Island in die Schweiz um, wo er seither lebt. Studium am Konservatorium Luzern bei Giambattista Sisini, Lehrdiplom "Mit Auszeichnung" 1989. 1992-93 war er Mitglied der Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchesters, und von 1993-95 gehörte er dem Gustav Mahler Jugendorchester an. Seit 1991 führt eine rege Konzerttätigkeit Dimitri Ashkenazy in alle Welt. So trat er in der Hollywood Bowl von Los Angeles auf, im Sydney Opera House, in der Suntory Hall in Tokyo, der Royal Festival Hall in London, bei den Salzburger Festspielen, im Prager Rudolfinum sowie in der Salle Pleyel von Paris auf, um nur einige zu nennen. Neben seinen Konzertverpflichtungen hat Dimitri Ashkenazy bereits an zahlreichen CD-, Radio- und Fernsehproduktionen mitgewirkt, mit erschienenen Aufnahmen u.a. bei Pan Classics, Decca und Ondine. Einladungen als Gastdozent für Meisterkurse führten ihn nach Australien, Singapur, in die USA, nach Island, Spanien und Rumänien. |
|||||
Adrienne Rychard Gesang Die gebürtige Bernerin studierte bei Prof. Jakob Stämpfli in Bern. Nach der Erlangung des Lehrdiploms setzte sie ihre Studien in der Konzertklasse bei Barbara Locher an der Musikhochschule Luzern fort und erwarb dort 2006 das Konzertdiplom. Ihr Repertoire umfasst nebst Werken aus der klassischen geistlichen Musik auch zeitgenössische Kompositionen sowie selbst arrangierte Acapella-Stücke. Zudem beschäftigt sie sich mit Jazz- und Popmusik und musiziert in verschiedenen Formationen, in denen sie auch Cello, Gitarre und E-Bass spielt. Adrienne Rychard tritt als Sängerin auf, unterrichtet, ist als Chorleiterin tätig und hat eben ihre Ausbildung zur Gymnasiallehrerin in Musik abgeschlossen.
|
Simone Zgraggen Violine Wohnhaft in Zürich, Schweiz Primaria des Schubert Quintett und des Golden Bell Quartett, rege Kammermusiktätigkeit mit dem Pianisten Ulrich Koella Seit 2007 ad interim Vertrag im Tonhalle Orchester Zürich und seit 2001 Lehrauftrag am Konservatorium Zürich Von 2001 bis 2004 Lehrbeauftragte an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe Konzerttouneen durch Europa und Amerika, u. a. an den Internationalen Orpheum Musikfesttagen in der Tonhalle Zürich und an den Osterfestspielen Salzburg Diverse Radioaufnahmen bei DRS 2, Espace 2, SWR, ORF und CD Aufnahmen bei Bella Musica (Brahms Doppelkonzert und Bach Partita d-moll), bei claves (Werke für Violine und Klavier von Schoeck mit dem Pianisten Ulrich Koella) und bei genuin (Streichquintette von Schubert und Boccherini mit dem Schubert-Quintett – ausgezeichnet bei klassik.com) Meisterkurse bei F. Gulli, I. Ozim, S. Bron, A. Chumachenco, R. Kussmaul, T. Zehetmair sowie in den USA bei Ch. Avsharian, A. Cardenes, J. Silverstein und S. Shipps Stipendiatin des Migros-Genossenschaft-Bundes (1995-1997) und der Kiefer Hablitzel Stiftung (1999) Gewinnerin des Shar Award (USA), des „Brahms-Preises“ an der Carl-Flesch-Akademie in Baden-Baden, des Hochschulwettberbs der Musikhochschulen in der Bundesrepublik Deutschland und 2006 des Haupförderungspreises der Kunst- und Kulturstiftung Danioth Studium in Luzern, Basel und Karlsruhe bei Alexander van Wijnkoop und Ulf Hoelscher (alle Diplome mit Auszeichung) Simone Zgraggen spielt die „Golden Bell“ Stradivari aus dem Jahr 1680 aus Schweizer Privatbesitz. |
Martina Brodbeck Cello Wohnhaft in Basel, Schweiz Solocellistin vom ensemble zora und dem Aargauer Kammerorchester Konzerte in verschiedenen Kammermusikformationen (Festival Murten Classics, Salzburger Festspiele, Prag, Kiev, Warschau, Amsterdam, Den Haag, Sarajevo, Bratislava, Odessa, Tournee durch China) CD- und Radioaufnahmen Zahlreiche der Cellistin gewidmete Uraufführungen Meisterkurse bei Peter Buck, Reinhard Latzko, Jaap Ter Linden und Pieter Wispelway Studium an der Musikhochschule Basel bei Thomas Demenga, Weiterbildung am Koninklijk Conservatorium Den Haag bei Michael Müller, Konzertdiplom (mit Auszeichnung) an der Hochschule für Musik und Theater Biel/Bern bei Conradin Brotbek
|
Srdjan Vukasinovic Akkordeon Srdjan Vukasinovic wuchs in einer Musikerfamilie in Serbien auf und folgte mit der Wahl des Akkordeons als Soloinstrument dem Beispiel seines Vaters. Bereits während der Schulzeit hatte er erste Auftritte und holte zahlreiche Auszeichnungen. Seine Studien führten ihn in die Schweiz, wo er an der Musikhochschule Zürich mit dem Lehr- und Konzertdiplom abschloss. In seinen eigenen Kompositionen verbindet er klassische und jazzige Elemente mit der folkloristischen Musik seiner Heimat. Daneben widmet er sich gerne zeitgenössischen Werken bekannter Komponisten. Mit der bekannten Akkordeon-Firma „Bugari“ hat er eine eigene Akkordeon-Serie entwickelt, nämlich die „Multituning Accordion“. Srdjan Vukasinovic tritt als Solist und in verschiedenen Besetzungen an grossen Festivals in der ganzen Welt auf. |